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Und du rufst in die Nacht.
Und du flehst um Wundermacht.
Um ‘ne bessere Welt zum Leben.
Doch es wird keine andere geben.
Wann kommt die Flut?
Die mich mit fortnimmt.
In ein anderes großes Leben,
Irgendwo!
All’ die Zeit so schnell vorüberzieht.
Jede Spur von mir wie Staub zerfliegt.
Endlos weit getrieben.
Von unsichtbarer Hand,
Gibt es dort am kalten Firmament.
Nicht auch den Stern, der nur für mich verbrennt.
Ein dumpfes Leuchten.
Wie ein Feuer in der Nacht.
Das nie vergeht.
Und Du rufst in die Welt.
Dass sie dir nicht mehr gefällt.
Du willst ‘ne schönere erleben.
Doch es wird keine andere geben.